ETHOS - VERLAG

Einführung (zu www.ethos-verlag.de in Buchholz)

Der Ethos-Verlag ist gemeinnützig und erwirtschaftet keine Gewinne! Er hat sich die Aufgabe gestellt, eine Theorie zu verbreiten, die das Recht der Gesellschaft verbessern könnte - unter Berufung auf das Grundgesetz: auf die Gleichheit der Gesetzgebung (Art. 1(3); 3; 33).
 

Um wirtschaftliche Macht nachhaltig kontrollieren und ggf. aufweichen zu können, muss zuerst das staatliche Gesetz umformuliert werden. In langen Zeiträumen ist das den Frauen nun teilweise gelungen, und zwar durch Einführung einer Frauenquote für Parteiämter und gesetzgebende Parlamente, was sich wirtschaftlich in einer Frauenquote für Vorstände in großen Unternehmen niedergeschlagen hat!

Das Vorbild "Frauenquote" könnte für die Gesellschaft insgesamt fruchtbar gemacht werden. Dafür ist ein Modellsystem errichtet worden (dreistellig: Subjekt-Modell-Objekt), das in 10 (11) Büchern erklärt/begründet/funktionalisiert worden ist, doch praktizierbar nur im 3. oder 4. Buch. Zwecks besserer Übersicht folgende Graphik:  

 

 
Vom Subjekt aus kann das Modell sowohl als Mittel der Erkenntnis als auch der operativen Einwirkung auf das Objekt fungieren. Für diesen Zweck ist ein Verein gegründet worden: der Verein durchsichtige Parteien (VdP e.V.), der politisch neutral und parteiübergreifend arbeiten muss. 

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Erklärungen zum Verein durchsichtige Parteien (VdP e.V.):

Ins gesetzgebende Parlament gelangen die Abgeordneten über politische Parteien. Die Mängel der Gesetzgebung sind die Mängel der politischen Parteien, genauer: der Parlamentsparteien (Objekt).

Gleichheit der Gesetzgebung (s. oben) kann erst dann gelingen, wenn die Erfahrungen des gesetzgebenden Parlaments mit den Erfahrungen der Bevölkerung etwa übereinstimmen:

- wenn jede Berufsgruppe der Bevölkerung im gesetzgebenden Parlament anteilsgerecht
  vertreten ist (nur vier Berufsgruppen - Vorbild: Tarifklassen-System des Öffentlichen Dienstes)

- wenn jeder Kandidat der Parlamentsparteien seine Berufsgruppe bekannt gibt
  (gemäß Bundesdatenschutzgesetz (§ 24, Abs. 1 und 2, notfalls Informanten)   

- wenn jeder Abgeordnete nach festgelegter Zeit das gesetzgebende
  Parlament wieder verlässt (keine Lebenszeitpolitiker: auch in früheren

  Jahrhunderten herrschen Fürsten und Herren ihr Leben lang!)

- wenn bundesweit eine Parteienhochschule aufgebaut worden ist, zwecks
  verzugsfreier und vollwertiger Parlamentsarbeit, auch gegenüber der
  Ministerialbürokratie: der exekutiven, vollziehenden Gewalt (Träger der
  Parteienhochschule: VdP e. V. mit volksrepräsentativer Zusammensetzung).

Politische Parteien (Parlamentsparteien) kanalisieren die Abgeordneten in die gesetzgebenden Parlamente. Weil die Mängel der politischen Parteien zu Mängeln der Gesetzgebung führen, müssen die politischen Parteien durchsichtig gemacht werden - mit Kopfverstärkern: vernetzten Computern.

Hier sei auf die Delegiertenwahl der einzelnen Partei gewiesen (während der Hauptversammlung auf der Ortsebene bzw. des Parteitags auf höheren Ebenen). Die Delegiertenwahl, die das bestehende Parteigebäude alle 2 Jahre neu aufbauen soll, ist das wichtigste Parteiereignis! 

Von den Parteimitgliedern, die auf der Ortsebene gleiches Wahlrecht haben, wird die Delegiertenwahl als wichtigstes Parteiereignis kaum gesehen und genutzt - mit negativen Folgen für die innerparteiliche Demokratie auf allen Ebenen!

Dennoch: Auch wenn das Berufsprofil aller Parlamentsparteien mit dem Berufsprofil der Gesamtbevölkerung nicht gänzlich übereinstimmt, sei folgende Grobstruktur dargelegt - aufgrund eines neuen innerparteilichen Wahlverhaltens:

Hauptversammlung bzw. Parteitag einer beliebigen Parlamentspartei =>
Durchleuchten der
Parlamentspartei (mit je eigenem Computer als Kopfverstärker) =>
Delegiertenwahl (je eigene Berufsgruppe und eigenes Geschlecht wählen, s. oben) =>
innerparteiliche Demokratie - als wichtiges Teilziel.

Die lange Verweildauer im gesetzgebenden Parlament (bis zu vierzig Jahre derzeit) ist vom Ergebnis der Delegiertenwahl natürlich ebenfalls abhängig. Mit Hilfe des VdP e. V., der gemeinnützig ist, lässt sich das verhindern.

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Ethische Begründung :

Der Natur, der Gesellschaft, der Welt insgesamt liegt ein natürliches und universelles Prinzip zu Grunde: das Prinzip der kleinsten Wirkung, das ein Optimum erzielen kann und dem Kern großer Religionen
entspricht (Bibel: Mt 22, 36-40). Die Politik, insbesondere die Außenpolitik, hat die Ethik ausgeklammert: Interessen bestimmen das Kalkül.

Erforderlich ist eine Ethik des Guten, die dem Begriff der Ordnung folgen muss. Weil das Böse ebenfalls geordnet auftreten und erst so maximal wirken kann, ist ein zweiter Begriff erforderlich: der der Offenheit (durchsichtige Parlamentspartei mit Kopfverstärkern: vernetzten Computern).

Mit dem Begriff der Offenheit geht eine Strategie einher, die das erwähnte Optimum erzielen kann, was die Vereins- und Parteimitglieder beachten sollten.

Zur Strategie gehört ein Ziel (Optimum): das Ziel einer Ursache-Wirkungs-Kette,
nämlich die Gleichheit der Gesetzgebung (Art. 1(3); 3; 33 Grundgesetz).

Die Ursache-Wirkungs-Kette erneut - aufgrund des neuen innerparteilichen
Wahlverhaltens:

Hauptversammlung bzw. Parteitag einer beliebigen Parlamentspartei =>
Durchleuchten der Parlamentspartei (mit je eigenem Computer als Kopfverstärker) =>
Delegiertenwahl (je eigene Berufsgruppe und eigenes Geschlecht wählen) =>
innerparteiliche Demokratie - als wichtiges Teilziel =>
repräsentative Zusammensetzung der gesetzgebenden Parlamente =>
Gleichheit der Gesetzgebung - gemäß Art. 1(3); 3; 33  Grundgesetz - als Ziel (s. ganz oben).

Die Parteimitglieder sollten erkennen:

1. Zum Ziel gehört ein Weg, ein langer Weg: kurze Wege
    taugen nichts!

2. Ausgewogene Gesetze hierzulande (Gleichheit der Gesetzgebung)
    sind Entwicklungsländern größte Hilfe!

3. Der Computer ist ein Werkzeug, ein mächtiges Werkzeug,
    das sich nutzen lässt - für die Delegiertenwahl. 

4. Der Fraktionszwang ist nicht demokratisch: nur ausnahmsweise
    darf er praktiziert werden!

5. Für die Arbeit im VdP e. V. ist pro Ortsverein und Partei nur eine Person
    erforderlich,
die sowohl Vereins- als auch Parteimitglied sein muss.

Näheres im 3. oder 4. Buch.

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Blick auf die Bücher:

Am Prinzip der kleinsten Wirkung sind die Bücher orientiert. Jene mit den Ziffern 1, 2, 3, 4/10, 8/9 beschreiben und begründen das Modellsystem. Jene mit den Ziffern 5, 6, 7 sind von religiöser Art - dem Modellsystem sind sie aber verhaftet (s. Bibel: Mt 22, 36-40).  

Ziel und Strategie sind im 8. Buch begründet worden - in naturgesetzlichen Zusammenhängen, unter Berücksichtigung des staatlichen Gesetzes. Politische Parteien lassen sich, wie erwähnt, durchsichtig darstellen - mit Kopfverstärkern: vernetzten Computern.

An Lehrer und Lehrerinnen für Ethik bzw. Religion: Bitte die Seiten "7. Buch" und "Verschiedenes" lesen.

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Übrigens: Wird die Buchbestellung über die elektronischen Medien nicht ausgeführt, dann bitte direkt beim Ethos-Verlag bestellen - per Briefpost (s. Seite "Buch-Bestellung", links unten).